Sporteens-Reisli
vom 25./26. Oktober 2003

Auf dem Sporteensreisli sind wir in den Aquapark gefahren. Wir waren etwa 60 Kinder. In kleinen Gruppen durften wir die zehn verschiedenen Bahnen ausprobieren. Das Baden hat sehr viel Spass gemacht. Und am meisten Spass gemacht hat das "Töichle" der Leiter. Danke an alle LeiterInnen dass ihr mitgekommen seid. Ihr seid die Besten!

Aline Müller, Céline Leuenberger

 

Nach dem Badeplausch in Le Bouveret fuhren wir mit unserem zweistöckigen Car nach Neuenegg, wo wir in der Zivilschutzanlage das Nachtessen einnahmen und auch übernachteten. Am Sonntag ging es nach dem Frühstück weiter, per Car nach Gurnigel Bad und zu Fuss weiter durch den frischen Schnee zur Stafelalp, oberhalb Wattenwil. Beim Schützenhaus erwartete uns ein wärmendes Mittagessen. Anschliessend setzten wir unseren Fussmarsch fort, via Grundbach nach Wattenwil und weiter bis nach Burgistein, wo uns der Car erwartete und nach Hause fuhr. Insgesamt waren wir drei Stunden zu Fuss unterwegs und daher erstaunte es niemanden, dass es im Car plötzlich ganz still geworden war.

Daniel Kilchhofer

 

Am 25. Oktober um 9:30 Uhr trafen wir uns am Bahnhof. Dann fuhren wir mit einem zweistöckigen Car zwei Stunden nach Bouveret in den Aquapark. Als wir ankamen, assen wir unser Znüni. Danach, als wir unser Znüni gegessen hatten, teilte uns Michael Siegenthaler in Achtergruppen mit immer zwei Leitern ein. Als wir uns umgezogen hatten, netzten wir uns an und es ging los!
Wir fanden die Nescafé-Bahn am besten! Das Wellenbad war cool! Die Smarties-Bahn war auch gut! Wir waren etwa vier Stunden am baden, dann mussten wir duschen; wir waren die letzten.
Dann fuhren wir mit dem Car nach Neuenegg in eine Zivilschutzanlage, wo wir dann auch übernachteten. Jetzt konnten wir etwa eine Stunde spielen und uns einrichten, dann gab es Spaghetti Bolognaise mit Salat. Es war mega fein!!! Dann konnten wir weiter spielen, danach gab es Fruchtsalat und noch ein Quiz. Dann sollte es eigentlich noch eine Disco geben, aber niemand brachte eine CD, alle waren enttäuscht! Um 22:30 Uhr mussten die Kids ins Bett. Um 23:30 Uhr mussten auch die Teenies ins Bett. Als wir ins Bett gingen, war es sehr still, weil wir die Kids nicht wecken durften. Als schon ein paar schliefen und nur noch die oberste Reihe wach war, also Melanie, Sandy, Deborah, Jeannine und ich, haben sie noch etwas gegessen. Und wir auch. Melanie und ich schliefen etwa um 2:30 Uhr ein.
Am nächsten Morgen standen wir auf und da kam ein Leiter und sagte: "Es ist erst 7 Uhr. Es ist jetzt Winterzeit. Ihr könnt um 7:30 Uhr die Leiter wecken!" Und das machten wir dann auch. Dann gab es Morgenessen. Als wir alles gepackt hatten, gingen wir nach draussen spielen.
Als der Car da war, fuhren wir nach Gurnigel Bad. Von dort aus marschierten wir 2 Stunden. Dann gab es etwas zu essen. Melanie und ich froren! Es gab Bratwurst und Salat. Als wir gegessen hatten, konnten wir noch etwas für uns tun. Dann hiess es, dass der Car nicht nach oben fahren kann und wir waren schon fast hässig, weil unsere Socken und Schuhe vom Schnee pflatsch-nass waren. Dann liefen wir wieder hinab und als wir unten waren, sahen wir den Car und alle freuten sich! Aber der Car hielt vorne nicht an, sondern fuhr weiter. Danach mussten wir noch ein kleines Stück laufen und kamen dann schliesslich beim Car an. Vor dem Car bekamen alle ein Stück Cake, stiegen in den Car und fuhren wieder nach Hause.
Als wir beim Bahnhof ankamen, standen viele Eltern neben dem Car und freuten sich, wieder ihre Kinder zu sehen.
Und alle haben ein schönes Wochenende gehabt!

Melanie Meyer, Simone von Siebenthal

 

Die Sporteens Toffen gingen in den Aquapark. Als erstes versammelten wir uns beim Bahnhof Toffen. Dort stiegen wir in einen Doppeldecker-Car. Wir fuhren um 10 Uhr ab nach Le Bouveret am Genfersee, dort ist der Aquapark. Es war eine lange Reise. Nach etwa 1 ½ Stunden kamen wir an. Dann machten wir Pause und assen etwas. Nachher machten wir Gruppen, dann gingen wir hinein. Wir zogen uns um, duschten und los ging der Spass.
Nach vier Stunden hiess es: Kommt raus, der Car wartet! Wir fuhren nach Neuenegg in die Zivilschutzanlage. Dort richteten wir uns für die Nacht ein und spielten noch etwa eine Stunde. Dann gab es Spaghetti zum Abendessen.
Am nächsten Tag wanderten wir vom Gurnigelbad nach Burgistein. Unterwegs machten wir noch eine Pause und assen Bratwurst, Salat und tranken sehr feinen Tee.
Der Car holte uns in Burgistein ab und brachte uns zum Bahnhof Toffen zurück

Simon Grob, Daniel Fund

 

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